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Das Familien- und Sportbad Bambados mit Premium-Sauna, zwei wunderschöne Freibäder und die Flussbadestelle im Hain.

Geplante Sanierung der Hainbadestelle

Behutsame Sicherung des Bestands

Die 1935 in Betrieb genommene Hainbadestelle weist einen dringenden Sanierungsbedarf auf. Um den Bestand des idyllischen Luft- und Sonnenbads am linken Regnitzarm auch für die nächsten Jahrzehnte zu sichern, planen die Stadtwerke Bamberg erhebliche Investitionen in die Hainbadestelle.

Wir sind uns der außerordentlichen Verantwortung bewusst, die uns die Stadt Bamberg mit dem Betrieb der Hainbadestelle übertragen hat. Der einmalige Charme und die lange Tradition des Ortes sind auch den Stadtwerken Bamberg eine Verpflichtung. Unser Ziel ist es, die Hainbadestelle sehr behutsam und an den Wünschen aller Bürgerinnen und Bürger orientiert langfristig im Bestand zu sichern.

Hainbadestelle in Bamberg

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen mit dieser Webseite die Gelegenheit geben, sich aus erster Quelle über den aktuellen Stand der Planungen zu informieren.

Wir möchten Ihre Fragen beantworten und eventuelle Unsicherheiten nehmen. Nutzen Sie das Kontaktformular am Ende der Seite.

Aktueller Bestand

Im Winter 2015/2016 wurde durch ein unabhängiges Statikbüro ein Gutachten über den baulichen Zustand der Hainbadestelle erstellt. Zentrale Ergebnisse:

  • Die Unterkonstruktion des Holzstegs zeigt massive Beschädigungen an den tragenden Bauteilen auf. Die Unterkonstruktion muss dringend saniert werden.
  • Auch die 80 Jahre alte Unterkonstruktion der Umkleidetrakte (Dauerkabinen) zeigt massive Beschädigungen an den tragenden Holzbauteilen.

Zudem führen die wachsenden Besucherzahlen dazu, dass die Hainbadestelle insbesondere an heißen Tagen mit bis zu 2.000 Besuchern an ihre Grenzen stößt. Dieses betrifft insbesondere:

  • Ein- und Ausgangssituation über nur ein Drehkreuz
  • Zugang für mobilitätseingeschränkte Gäste und Gäste mit Kinderwagen o.ä.
  • Zugänge und Zufahrten für Rettungsdienste

Konzeptstudie zur Sanierung der Hainbadestelle

Aufbauend auf den Ergebnissen des Statikers wurde eine Konzeptstudie zur Sanierung der Hainbadestelle erstellt. Diese Studie sieht die behutsame Sanierung des Luft- und Sonnenbads in mehreren Bauabschnitten ab Herbst 2017 vor. Die Bauarbeiten sollen grundsätzlich in den Herbst- und Wintermonaten stattfinden, so dass der Sommerbetrieb der Hainbadestelle möglich ist.

Sanierung des Stegs (Herbst/Winter 2017/18)

Zustand und Reparatur der Umkleidekabinen

Hochbauten, Kiosk, Kinderplantschbecken

Die meistgestellten Fragen zum Erhalt der Hainbadestelle

Wie viel kostet die Sanierung?

Wer finanziert die Sanierung?

Wie hoch ist der Eintritt in die Hainbadestelle zukünftig?

Kann der Steg im Sommer 2017 noch einmal genutzt werden?

Wann soll der Steg saniert werden?

Im FT war zu lesen, der Steg sei zukünftig komplett aus Stahl. Stimmt das?

Bleibt das Holzgeländer?

Stimmt es, dass es zukünftig kein Kinderplanschbecken mehr geben soll?

Wollen die Stadtwerke aus dem Hainbad ein „zweites Bambados“ oder eine Eventlocation machen?

Bisherige Termine

2015

Bestandsbewertung der Hainbadestelle:

unabhängige Gutachter fordern eine dringende Sanierung zur langfristigen Sicherung der Anlage

12.11.2015

Gesprächstermin mit den Interessengruppen:

Vorstellung der Bestandsbewertung und erster Konzeptstudien mit dem Verein der „Freunde des Hainbads e.V.“ sowie der „Interessengemeinschaft Hainbad“

08.03.2016

Beschluss des Aufsichtsrats

Nach einer Besichtigung der Hainbadestelle beschließt der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bamberg Bäder GmbH, dass die Planungen zum langfristigen Erhalt des Hainbads weiter vorangetrieben werden sollen. Bestandteil des Planungsauftrags ist es, den einmaligen Charme des traditionsreichen Luft- und Sonnenbads auf jeden Fall zu erhalten

23.03.2016

Vor-Ort-Termin mit den Interessengruppen

Vorstellung der Überlegungen zur Sanierung vor Ort in der Hainbadestelle mit dem Verein der „Freunde des Hainbads e.V.“ sowie der „Interessengemeinschaft Hainbad“

18.04.2016

Infoveranstaltung mit der unteren Denkmalbehörde

Ortstermin und Vorstellung der Konzeptstudie mit der unteren Denkmalbehörde

03.05.2016

Infoveranstaltung mit dem Landesamt für Denkmalschutz

Ortstermin und Vorstellung der Konzeptstudie mit dem Landesamt für Denkmalpflege

 28.07.2016

Aufsichtsratsitzung der Stadtwerke Bamberg:

Entscheidung zur Sanierung des Holzstegs und zu kontinuierlichen Reparaturarbeiten an den Umkleidekabinen

21.09.2016

Informationstermin mit den Interessengruppen

Vorstellung des Aufsichtsratsbeschlusses vom 28.07.2016, Abstimmung der nächsten Schritte: Sofortmaßnahmen zur Dachabdichtung an den Umkleidekabinen (parallel zum Fußweg) im Herbst 2016; Sanierung des Stegs in "Balkonbauweise" inkl. Gelegenheit, sich beim Schwimmen am Steg festzuhalten.

07.10.2016

Informationsveranstaltung für alle interessierten Bambergerinnen und Bamberger

Projektleiter Christoph Jeromin erläutert die geplanten und mit den Interessengruppen abgestimmten Maßnahmen zur Dachabdichtung an den Umkleidekabinen (Herbst 2016) sowie zur Sanierung des Stegs (Herbst/Winter 2017/2018)

14.03.2017

Informationsveranstaltung mit Interessengruppen

Beim Arbeitstermin informieren die Stadtwerke über den Planungsstand für die Sanierung des Stegs, die im Winter 2017/2018 stattfinden soll. Gute Nachricht für alle „Gegen-den-Strom-Schwimmer“: Nach Wegfall der Pfähle wird es unter dem Steg wieder eine Gelegenheit geben, sich festzuhalten. Weil lt. Bayerischer Bauordnung ein Überkletterungsschutz über das Geländer zwingend vorgeschrieben ist, entscheiden sich die Interessengruppen einstimmig für eine Bauausführung, die dem aktuellen Geländer sehr nahe kommt. Dabei wird auf dem Geländer ein nach innen zeigender Handlauf angebracht, um die Sicherheit zu erhöhen.

April 2017

Freigabe der Kabinen durch Statiker/Steg bleibt in Teilen gesperrt

Der unabhängige Statiker hat „grünes Licht“ für den Betrieb der Kabinen im Sommer 2017 gegeben. Anders schaut es beim Steg aus. Bei Reparaturarbeiten sind größere Schäden an der Tragekonstruktion zum Vorschein gekommen. Der Schaden betrifft einen rund 12 Meter breiten Abschnitt im rechten Bereich des Stegs, nahe der Ausstiegstreppe. Nach ersten Schätzungen liegt der Reparaturaufwand bei ca. 10.000 Euro und ist nicht durch das erhöhte Unterhaltsbudget gedeckt. Auch mit Blick auf die Komplettsanierung des Stegs wird der Schaden nicht repariert, der betroffene Teilabschnitt bleibt während der kompletten Saison 2017 gesperrt.

19.04.2017

Vor-Ort-Besichtigung der Schäden gemeinsam mit den Interessengruppen

 

Anstehende Termine

 

Derzeit gibt es keine anstehenden Termine

 

 

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